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Balu112 Mitglied

Anmeldedatum: 11.12.2009 Beiträge: 37 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Fr 11 Dez, 2009 00:38 Titel: Meine akuten positiven Erfahrungen mit NAET |
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Hallo zusammen,
da ich erst heute hier zum ersten Mal drin bin, kann ich soschnell noch nicht berichten, aber das wird folgen.
Nur kurz: Ich (wir) sind seit über 2 Jahren positiv in NAET-Behandlung mit diversen Akupunkturunterstützungen. Deshalb haben wir schon einen Informationsvorsprung, den wir hier gerne weitergeben möchten.
Gerade heute kommen wir von einer erneuten Behandlung auf Pollenmix für Wildkräuter und haben unsere 25 h Karenzzeit.
Danach werde ich mal beginnen, hier zu berichten.
Falls jemand schon vorher Wissensdurst hat, darf mir gerne geschrieben werden. Ich versuche so gut es geht zu antworten.
Bis dahin bitte ich noch um ein wenig Geduld. _________________ mit Gruß Balu112 |
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Balu112 Mitglied

Anmeldedatum: 11.12.2009 Beiträge: 37 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Sa 12 Dez, 2009 20:44 Titel: |
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Vor etwa 2 ¼ Jahr stellte sich in meiner Heilpraktikerpraxis die Frage, ob ich nicht zusätzlich die NAET-Therapie machen sollte, da meine bisherige Behandlung keine deutliche Besserung erbrachte.
Vorausschicken möchte ich nun etwas zur Anamnese, die dem einen oder anderen Leser vielleicht bekannt vorkommt und die letztendlich die Grundlage für die heutige Besserung war. Dazu im weiteren Verlauf noch Details.
Ich litt von Kind an unter stetigen Grippen, die immer recht heftig und nur mit „Cortison“ Behandlungen behandelt wurden. Nase dicht, Husten, räuspern bis zu Halsschmerzen – alles und immer wieder. Bis zu dreimal im Jahr durchmachte ich jeweils bis zu 4 Wochen anhaltende Grippen bzw. grippale Infekte mit Allem durch, was dazu gehörte. Wer das kennt, dem brauche ich das sicher nicht näher zu erläutern. Heftig bis heftigst lief das dann ab. Später so übel, daß ich jedes Mal krankgeschrieben werden mußte. Diagnose: Sinnusitis etc. also eine Tortour. Daneben litt ich an häufiger Migräne und das bereits in früher Kindheit. Diese äußerte sich wie folgt: Schon bei geringer aber deutlich wahrnehmbarer Wetteränderung mit Luftdruckanstieg, bekam ich von einer auf die andere Sekunde Augenflimmern. Das hielt ca. 20 Minuten an, dann setzten zum Teil sehr harte Kopfschmerzen ein und ich wurde bereits von der Schule nach Hause geschickt, um mich in einem verdunkelten Raum hinzulegen. Erschwerend kam noch hinzu, daß ich zu der Zeit auf ein Internet im Schwarzwald kam. Dort bekanntermaßen im Föhngebiet liegend, ging es mir noch übler, so daß es mir im Sommer fast 14-tägig so schlecht ging. Aber früher hatte kein Arzt, kein Therapeut je etwas für meine Probleme übrig und so nahm ich „Berge von Medikamenten“ – ohne Erfolg. Es vergingen so noch ca. 40 Jahre!!!
So mußte ich warten, bis vor ein paar Jahren, als durch ein zufälliges Gespräch mit einer Krankenschwesterkollegin meiner Frau, der Hinweis auf Akupunktur die Wende erbrachte. Die Aussicht auf Linderung der Beschwerden machte mir Mut zum Handeln. Ich schritt zur Tat und nahm mehrere Jahre die Hilfe des Heilpraktikers (Sohn der Krankenschwester) in Anspruch. Da er auch in ganzheitlicher chinesischer Medizin ausgebildet ist, kam ich mit ganz anderen Dingen in Kontakt, die für mich damals völlig unbekannt waren und auch erst einmal unheimlich vorkamen. Langsam aber spürbar, setzten Veränderungen ein, die auch mir nicht verborgen blieben. Nicht vergessen möchte ich gerade an dieser Stelle auch, daß sehr wichtig war und ist, das lange und aufarbeitende Gespräch mit dem Therapeuten. Sehr schnell stellte sich heraus, daß berufliche Nachwirkungen – 30 Jahre Wechselschichtdienst im Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr – nicht ohne Folgen geblieben sind. Alles Dinge, die „Mann“ im Beruf nicht zu äußern hatte. Niemand und ich auch nicht, wollte als Weichei abgestempelt werden. Das in den letzten aktiven Berufsjahren ganz allmählich auch bei den Vorgesetzten ein Umdenkungsprozeß begann, war nicht ganz zu leugnen. Auch ich gehörte zu den Vorgesetzten und wollte das nicht länger hinnehmen und machte mich für solche Dinge auch in meinem Dienstalltag stark. Nicht ganz leicht, da immer noch ein sogenannter Makel an denen klebte, die das zuzugeben bereit waren. Aber ich begann mich zu verändern unterstützt durch die vielen Gespräche und Aufklärungen zur Sache auch durch meinen Heilpraktiker!
Warum beschreibe ich das alles so genau? Dem weiteren Verlauf vorweg nehmen möchte ich: Ohne diese Zusammenhänge kennen gelernt zu haben, die ich heute besitze und ohne das Verständnis für die gesamten Vorgänge und Abläufe im Körper, hätte ich wohl kaum heute diese Überzeugung von der wirksamen Behandlungsart NAET und deren Erfolge.
Aber zunächst weiter in der Anamnese.
Bei der anfänglichen Skepsis der Akupunktur gegenüber, aber auch den sich nicht sofort einstellenden Besserungen, entwickelte ich doch eine Art von Vertrauen zu meinem Therapeuten aber auch zu mir selbst. Heute bin ich sicher, daß das bereits der Einstieg zur Besserung meiner gesamten gesundheitlichen Situation war. Regelmäßig unterzog ich mich den Akupunkturbehandlungen. Doch wieder bekam ich eine sehr schwere Grippe. Sollte das alles vielleicht doch nichts nutzen? Zweifel kamen wieder hoch. Da bin ich ganz ehrlich. Ich unternahm einen nochmaligen Versuch, einen sogenannten Lungenfacharzt aufzusuchen. Nach einem sehr kurzen Gespräch folgte dort ein „Pricktest“, der mir vorhandene Allergien (unter Allergie versteht man eine Zustandsstörung) aufzeigen sollte, die der Grund für meine Infekte zu sein schienen. So die fest Überzeugung des Arztes! Während ich vor dem Labor auf meine anstehenden Tests wartete, beobachtete ich einen Vorfall, der mir noch heute in den Ohren liegt und meine spätere Entscheidung schwer beeinflußte. Ein junges Mädchen kam gerade aus dem Raum heraus, in den ich sogleich gehen sollte. Sie weinte bitterlich und ich wand mich ihr zu, um etwas darüber zu erfahren. Da sagte sie mir, daß ihr der Arzt soeben in lapser Form mitteilte, sie müsse sich sofort von ihrem geliebten Haustier einer kleine Katze trennen. Sie habe eine Katzenallergie und das könne alles noch viel schlimmer für sie werden!!!!!!
Geschockt von dieser Ansicht und emotional sehr aufgeladen, kam ich an die Reihe. Und als ob ich es nicht erwartet hätte, erhielt ich auch diese niederschmetternde Nachricht. Nach Hause fahren und die Katze weggeben und das am Besten heute noch??? Das kam für mich nicht in Frage. Aber was tun? Erneut mit einem Cortisonspray ausgerüstet, den ich unbedingt zu nehmen hätte, wurde ich weggeschickt. Aber nach Hause gehen konnte ich mit dieser Nachricht nicht. Zu gern haben wir unser Haustier. (Hier schon erwähnt: Und wir leben nach wie vor mit unserem Haustier zusammen und zwar ohne Probleme und ohne irgendeine allergische Reaktion; dank NAET) Aber auch dazu später mehr.
Also ging ich nicht nach Hause, sondern direkt zu meinem Heilpraktiker und schilderte ihm das Erlebte. Die erste Konsequenz war, den Spray nicht nehmen und sich von derart ärztlichem Rat getrost verabschieden. Die Chance, auch ohne solcher Medikamentenbomben die Probleme in den Griff zu bekommen, waren Ziel der Gespräche. (Auch hier greife ich vorweg: Bis heute habe ich von dem Tag an kein Cortison mehr genommen – und es geht mir deutlich sehr viel besser.)
Ich wand mich nun gestärkt den Therapien ohne Medikamente zu. Weitere Akupunkturen folgten. Es trat auch eine Besserung ein, aber so recht wollte es keinen Durchbruch geben. Was tun???
Bei einem Gespräch in der Heilpraktikerpraxis mit einer der dort tätigen Therapeutinnen, kam dann zum ersten Mal der Begriff NAET ins Spiel. Unsicher, was das nun wieder sei, ließ ich mich nach ein paar Wochen Bedenkzeit darauf ein, da ich ja eigentlich eine Besserung herbeisehnte.
So war der erste Schritt getan. Wie ich heute weis, war die allererste Sitzung, die in einem langen Gespräch das Vergangene ans Tageslicht brachte, sehr prägend und äußerst wichtig. Wie so vieles, was mit Emotionen aus der Vergangenheit heraus mit Allergien zu tun hat. Nach heutigem Wissensstand bin ich felsenfest der Meinung, daß unaufgearbeitete Erlebnisse, Eindrücke und Ereignisse bei der Entstehung von Allergien eine große, ja vielleicht sogar im ursächlichen Zusammenhang stehende entscheidende Rolle spielen. Den Nachweis dafür konnte bisher noch niemand erbringen und wird auch so schnell niemand können. Doch so viel scheint sicher: Berücksichtigt man bei der Behandlung diese Tatsache deutlicher, so werden Erfolge spürbarer. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, die Elimination von Allergien lassen sich im Paket betrachtet gänzlich lösen und damit auch alle weitergehenden Krankheitsbilder löschen.
Es folgten als erste NAET-Behandlungen die ganz wichtigen „Basics“. Das sind die Grundbausteine, der für den Körper eminent wichtigen Substanzen, wie z.B. das 1.Element Egg-Mix. Dabei handelt es sich um ein sehr wichtiges Protein, ohne das die alltägliche Funktionen des menschlichen Körpers empfindlich gestört werden. Sind schon diese Grundfunktionen in ihrem Ablauf behindert, greift das Zusammenspiel im Körper nicht mehr. An einem Beispiel verdeutlicht: Durch Allergien gegen Proteine, kann z.B. Asthma eine Folgeerscheinung werden. Der Umkehrschluß muß also lauten: Zuerst die „Basics“ behandeln, dann alles Weitere. Warum lege ich darauf so großen Wert? Eigentlich klar sein sollte jedem, daß es plausibel ist, wenn erst die Grundbausteine des Lebens störungsfrei funktionieren, z.B. das Calcium als 2. Element alle Bewegungsabläufe unabdingbar regeln kann und danach die bereits festgelegten weiteren Basics folgen.
Was nützt es, z.B. Vitamine in allen Varianten – als Obst, im täglichen Speiseplan zu sich zu nehmen, aber auch als Infusionstherapie beim Arzt verordnet zu bekommen, wenn sich durch die einfachen Muskeltests herausstellt, der Körper hat eine Allergie gegen bestimmte oder gar alle Vitamine entwickelt. Dann hilft kein weiteres Zuführen von Vitaminen. Diese gut gemeinten Empfehlungen haben dann überhaupt keinen Erfolg. Also im Rahmen der „Basics“ die Allergien gegen Vitamine löschen und das Problem tritt nicht mehr auf.
Genau das habe ich selbst erlebt. Ich erhielt zu meinen Akupunkturbehandlungen eine Infusionstherapie mit Vitamin C, bis sich durch die ersten Muskel-Tests deren Wirkungslosigkeit herausstellte. Nach erfolgreicher Behandlung mit NAET, gingen bereits erste Symptome zurück und das spürbar.
Also wurde mir zusehends klarer, daß nur eine logisch aufgebaute und durchgeführte Behandlung den Problemen auf die Schliche kommt. Davon bin ich nicht nur überzeugt, sondern spüre es an bereits nicht mehr aufgetretenden Folgeerscheinungen der Allergien. Desweiteren konnte ich wieder bestimmte Lebensmittel ohne Probleme essen, die ich vor der Behandlung diesen Allergien niemals zugeordnet hätte. Als Beispiel dafür möchte ich hier Nüsse und Krabben aufführen, bei deren Genuß ich vor der Elimination heftigen Husten bekam. Das hat sich längst erledigt und der Genuß geht ohne Einschränkungen einher.
Hiermit komme ich vorerst zum Schluß: Überzeugt von der hohen Wirksamkeit der Behandlung bin ich schon längere Zeit. Ich werde solange weitermachen, bis ich alle gefundenen Allergien löschen kann. Gerade jetzt in der Pollenfreien Zeit bietet sich unabdingbar das Eliminieren der Pollen an. Daran arbeiten wir gerade.
Falls Interesse besteht, ich kann gerne weiter berichten.
 _________________ mit Gruß Balu112 |
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sanshira neues Mitglied

Anmeldedatum: 24.10.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: Mo 24 Okt, 2011 22:02 Titel: meine Erfahrungen mit Naet |
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Ich bin heute beim googeln zufällig auf diese Seite gestoßen und da ich selbst immer auf der Suche nach Erfahrungsberichten bin, möchte ich meine nicht vorenthalten.
Also ich bin seit über 2 Jahren in Behandlung. Ich habe über 80 ausgetestete Basisallergien. Also bin ich hoch allergisch. Im herkömmlichen Bluttest hatte ich bis dato nur Penecillinallergie.. Ich glaubte immer kein Allergiker zu sein, da ich weder Heuschnupfen, noch Neurodermitis, noch allergischen Husten habe. Aber: ich hatte chronische Halsschmerzen, mittelstarke Psoriasis, chronische Durchfälle (angebllich Reizdarm), Gastritis, Blähungen und in den Fingern, Handgelenken, Knien und Füssen in den letzten Jahren rheumatische Beschwerden (incl. morgendlicher Steifheit).
Angefangen habe ich mit den Basisallergien Zucker, Milch, Getreidearten, Huhn, Ei, und was weiß ich noch alles. Danach ist es mir nicht besser gegangen. Aber ich wusste von anderen Menschen und auch aus Erfahrungen mit meinem einen Sohn (er hatte starkes Asthma und ist jetzt geheilt!!!!), dass an dieser Methode einiges dran ist. Daher habe ich durchgehalten und siehe da: nachdem ich eine Unverträglichkeit auf Polio löschen ließ, sind meine Gelenksschmerzen verschwunden. Nachher ist mir eingefallen, dass ich diese nach einer Polioimpfung bekommen habe.
Nach dem Löschen von einer FSME Unverträglichkeit waren dann komplett alle Gelenksschmerzen weg.
Psoriasis ist eine Autoimmunerkrankung dennoch ist der häßliche, juckende und schuppende Ausschlag, den ich an vielen Körperstellen hatte nach der Löschung von "Gastritis", "Colitis" und "Psoriasis" nahezu vollständig verschwunden. Ich habe mir erklären lassen, dass man einfach eine Allergie auch auf Krankheiten haben kann. Gastritis allein hat bei mir 5 Monate gedauert. Und so geht das weiter. Ich zähle lieber nicht alles auf. Nur so viel: viele meiner Beschwerden sind weg. Während der Behandlung aber geht es mir oft sehr schlecht. Besonders vom Magen her. Unlängst habe ich daher ein übliches Magenmittel über 2 Monate genommen mit dem Erfolg, dass ich in der rechten Hand wieder Schmerzen hatte (nach über einem Jahr). Heute wurde dieses Mittel ausgetestet und: ich vertrage es nicht. Also werde ich auch diese Unverträglichkeit löschen lassen. Ich sehr zuversichtlich im nächsten Jahr auch die letzten Beschwerden loszuwerden und kann nur jedem raten, sich sehr gut zu beobachten. |
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Balu112 Mitglied

Anmeldedatum: 11.12.2009 Beiträge: 37 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mi 26 Okt, 2011 18:41 Titel: Re: meine Erfahrungen mit Naet |
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| sanshira hat Folgendes geschrieben: | Daher habe ich durchgehalten und siehe da: nachdem ich eine Unverträglichkeit auf Polio löschen ließ, sind meine Gelenksschmerzen verschwunden. Nachher ist mir eingefallen, dass ich diese nach einer Polioimpfung bekommen habe.
Nach dem Löschen von einer FSME Unverträglichkeit waren dann komplett alle Gelenksschmerzen weg.
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Deine Schilderungen bestätigen in eindeutiger Weise, wie sinnvoll diese Behandlungsformen sind, die häufig noch von Nichtwissenden mit der Hand so abgetan werden. Ich habe gestern bereits meinem NAET-Behandler (sehr erfahrener Heilpraktiker und Leiter des Hamburger NAET-Zentrums) diese Mitteilung weitergeleitet. Er bestätigte mir eindeutig die kausalen Zusammenhänge zwischen den geschilderten Gelenkbeschwerden u.a. und der damit verbundenen Allergie auf Impfungen verschiedenster Art.
Schwierig ist es immer dann, wenn ein noch nicht so erfahrener NAET-Behandler diese Zusammenhänge nicht kennt und deshalb solche Rückschlüsse nicht zieht. Es zeigt sich, wenn man selbst ein wenig in den Erinnerungen gräbt und Ereignisse schildert - und seien sie scheinbar noch so unbedeutend - daß Ursachen für zum Teil heftige Symptome herausfindbar und dann heilbar werden können.
Dein Bericht macht Mut andere von diesen Methoden versuchen u überzeugen, da sie weder schmerzhaft in der Bahandlung, noch risikoreich sind. Ein Tipp an dieser Stelle: Einen Heilpraktiker auswählen, der über eine langjährige Erfahrung verfügt in umfassenden Anamneseauswertungen und verschiedenste Behandlungsformen kennt. _________________ mit Gruß Balu112 |
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Rana Mitglied

Anmeldedatum: 13.05.2011 Beiträge: 6
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Verfasst am: Mi 09 Nov, 2011 11:40 Titel: |
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Hallo sanshira,
freut mich, dass es eine Besserung gibt.
Ich bin seit 7 monaten in Behandlung und habe leider keine Besserung gespürt. Meine HP ist der Meinung, dass wir noch keinen Knackpunkt gefunden haben Ich kann immernoch keine Milch vertragen und Obst nur in kleinen Mengen. Da ich aber sehr viel poitiv über NAET gelesen habe, versuche ich durchzuhalten.
Wielange bist du schon in Behandlung? Gastritis hat bei dir 5 Monate gedauert, meinst du die NAET Behandlung bezgl. Gastritis?
Gruß |
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